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Die neue Förderpraxis der Krankenkassen
und ihre praktischen Auswirkungen auf die unterschiedlichen Gruppen |
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Auf einer Info-Veranstaltung
der KIBIS Anfang d.J. versuchten die Gruppensprecher zunächst die im
Vorjahr gesammelten Erfahrungen bei der Finanzierung der Gruppenaktivitäten,
mit den neuen Fördermodalitäten der Krankenkassen in Einklang zu bringen.
Leider zeigte sich, dass bei einigen Gruppen, sowohl die pauschale
Förderung, wie auch die Projektförderung aus Sicht der Gruppen nicht
bedarfsgerecht konzipiert war.
Verschiedene gute und für die Betroffenen hilfreiche Ideen konnten
mit den vorgegebenen Kriterien nicht umgesetzt werden.
Als Beispiel sollen zwei Gruppen
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Lesen sie weiter
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KIBIS aktuell |
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Januar 2010 |
SHG FASD Mecklenburg-Vorpommern - Jahresrückblick
2009 |
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Unseren Treffen halten wir
seit 2008 nur noch nach telefonischer Rücksprache und Bedarf ab.
Dabei setzten wir uns über aktuelle
Situationen in der Familie, in der Schule, im Umfeld und manchmal auch
ganz speziell mit einzelnen Themen zum Leben mit Kindern/Jugendlichen
auseinander.
Sehr wichtig
war auch unsere Teilnahme an verschiedenen Fachtagungen mit z.T. internationalen
Referenten ..... |
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Lesen sie den ganzen
Bericht |

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SHG FASD Mecklenburg-Vorpommern |
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Dezember 2009 |
Diabetiker Hagenow - Rückblick 2009 |
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Die Diabetikergruppe bei einem
Ausflug. |
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Im Gegensatz zu Mecklenburg-Vorpommern,
dessen Bevölkerung immer weiter zurück geht, hat unsere Selbsthilfegruppe
auch 2009 wieder einen Zuwachs verzeichnet.
Aber über dem großen nationalen Jubiläum, 20 Jahre Mauerfall
ist unser eigenes fast in den Hintergrund geraten. Vor 10 Jahren wurde
die Selbsthilfegruppe der Diabetiker in Hagenow gegründet ... |
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Jahresbericht mit vielen Infos
und Fotos |

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Diabetiker Hagenow |
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10. Oktober 2009 |
Messebericht von der VitaAktiMed
2009 |
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Mit diesem Plakat warb die
Landesgesundheitsmesse VitaAktiMed in diesem Jahr erfolgreich um Besucher. |
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Die fünfte Auflage der VitaAktiMed
® vom 9. bis zum 11. Oktober 2009,
in der Hanse-Messe Rostock, hat
einen festen Platz im Bewusstsein
der Mecklenburger erobert. Über
100 Aussteller haben publikunswirksam
auf etwa 6 000 m² Ausstellungs-
und Kongressfläche rund um das Thema
Gesundheit informiert.
Alle Bereiche der Gesundheitsbranche von A wie Altenheim bis hin zu
Z
wie Zahntechnik haben sich wieder
auf der HanseMesse präsentiert.
Das umfangreiche Vortragsprogramm
und die zahlreichen gesundheits-
bezogenen Aktionen zählten erneut
zu besonderen Anziehungspunkten
für die Besucher.
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Bericht mit vielen
Fotos |
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8. Oktober 2009 |
Bewegung ist das A und O: Venensport |
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Schreiben mit den Füßen???
Man wundert sich was alles möglich ist, Venensport fördert ungewöhnliche
Fähigkeiten zutage. |
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Der Venensport ist in unsere
Gruppe jährlicher Standard geworden und konnte erneut in der Physiotherapie
Carla Rhode umgesetzt werden.
In Gesprächen mit der Therapeutin
Juliane Anger hat die Gruppe Übungen zum Trainieren der Venentätigkeit
erarbeitet und so trafen sich einige Mitglieder erneut in freudiger
Erwartung zum Venensport...
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Venensport in Bild
und Text |

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SHG Krebs, HGN |
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10. September 2009 |
BERLIN: Besichtigung des Reichstaggebäude,
Besuch des Bundestags |
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Nach dem Besuch es Reichtstages
versammelten sich die Teilnehmer zum obligatorischen Gruppenfoto.
Foto: J.J. Bernhardt |
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Einer Einladung des Bundestagsabgeordneten
des Wahlkreises Schwerin-Ludwigslust folgend hatte die Selbsthilfekontaktstelle
KIBIS des DRK-Kreisverbandes Ludwigslust e.V. eine Busreise für fast
20 Mitglieder von Selbsthilfegruppen nach Berlin organisiert.
Die Reise war nicht nur eine informative Veranstaltung, sondern gleichzeitig
ein Dankeschön an die Mitglieder der Selbsthilfegruppen, die mit unermüdlichem
Einsatz die Arbeit der über 70 Selbsthilfegruppen im Landkreis teilweise
schon seit vielen Jahren gestaltet haben, und die auf diese Weise eine
Anerkennung Ihres ehrenamtlichen Engagement erfahren sollten. |
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Bericht mit vielen
Fotos REICHTSTAG
BERLIN |
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18. Juni 2009 |
Venensport in der Physiotherapie Carla
Rhode im Gefäßzentrum Hagenow |
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Gemeinsam hat die Gruppe im
Gespräch mit der Therapeutin Juliane Anger die Venensportgruppe erdacht
und so wurden wir bereits ein zweites Mal in diesem Jahr von Frl. Anger
mit gezielten Venen- übungen betreut.
Foto: Petra Dettmar
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Bereits bei einem umfassendem
Vortrag im letzten Jahr durch unsere ortsansässige Phlebologin Fr.
Dr. Daniela Eckert, konnten wir durch Ihre Erklärungen und Erläuterungen
sehr eindrucksvoll erfahren, wie ein Lymphödem entstehen kann und welches
die adäquate Therapie ist.
Seit vielen Jahren hat sich die
2-Phasen-Therapie nach Prof. Dr. Földi als die wirksamste Form der
Behandlung von Lymphödemen bewährt. Sie besteht aus einer Entstauungs-Phase
und einer Erhaltungs-Phase, die sich abwechseln.
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Bericht mit Fotos  |
SHG
Krebs, Hagenow |
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20. - 24. Mai 2009 |
Fetale Alkoholspektrum-Störung:
Bericht über die Familienbildungsfreizeit 2009 in Fulda |
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Justin fühlte sich während
des Morgenkreises
sichtlich wohl |
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Die jährliche "Familienbildungsfreizeit"
des Vereins FASworld e.V. fand vom 20. bis 24.05.2009 in der erst kürzlich renovierten
Jugendherberge in Fulda / Hessen statt.
Für viele Familien war das eine
Gelegenheit, mit ihren Kindern in einem verlängerten Wochenende aus
dem Alltag herauszutreten und sich auszutauschen und sich fortzubilden.
Es wurden den Eltern verschiedene Workshops ... |
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Lesen Sie den ganzen
Bericht  |
SHG FASD |
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19. Juni 2009 |
Neuer Info-Flyer der Krebs-Gruppen
in Hagenow |
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Um Interessenten über die Arbeit
der Krebs-Gruppe umfassend zu informieren wurde der Info-Flyer aktualisiert.
Hier finden Sie Einzelheiten
über die Arbeit der Krebs-Gruppe, Hagenow und die Grundsätze, nach
denen Selbsthilfegruppen organisiert sind.
Der Flyer ist auf der Gruppenseite
als PDF-Datei abrufbar. |
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Gruppenseite "Leben
mit und nach Krebs" |
SHG Krebs Hagenow
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18. Juni 2009 |
Artikel in der SVZ über FASD-Gruppe |
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Bericht über die FASD-Gruppe
in der Schweriner Volkszeitung |
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Alkohol in der Schwangerschaft
führt zu schweren Schäden beim Embryo lebenslang
Weil ihre Mütter in der Schwangerschaft Wein, Bier oder sogar Schnaps
getrunken haben, kommen jedes Jahr Tausende Kinder mit Behinderungen
zur Welt. Behinderungen, die zu 100 Prozent zu vermeiden gewesen wären
und die Kinder ihr ganzes Leben lang begleiten. Doch die meisten Menschen
wissen nicht viel über die Fetale Alkoholspektrum-Störung (FASD)... |
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Lesen Sie den ganzen
Artikel PDF- 536 KB |

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Gruppenseite FADS
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SHG
FASD |
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28. Mai 2009 |
Besuch in Kuno Karls "DDR-Scheune" |
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Hier im "DDR-Stall"
wird die DDR wieder lebendig und wer mal wieder in seine ganz eigene
Geschichte eintauchen möchte, sollte auf jeden Fall bei Kuno Karls
vorbei schauen. |
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Über die Stadtgrenzen hinaus
ist der Herausgeber und Initiator der Veröffentlichung der Hagenower
Augenoptikermeister und Ortschronist Kuno Karls, durch die Reihe "Fiek'n
hätt schräb'n ut Hagenow", natürlich ein Begriff.
Aber was so manch einer nicht weiß, dass Herr Karls auf seinem Hof
in der Langen Straße in Hagenow den DDR-Stall betreibt.
Den wollten wir besichtigen ... |
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Hier geht's zum
Foto-Bericht |
SHG Krebs Hagenow
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Juni 2009 |
Spende statt Blumen
Hospizdienst Hagenow e.V. dankt den Spendern |
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Übergabe der Spenden, vlnr:
Kaj Kohlmann, eine der beiden neuen Firmeninhaberinnen, Jutta Salchow
(Vorstandsvorsitzende des Hospizdienst Hagenow e.V., Gisela und Helmut
Kohlmann |
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Für die Mitglieder des Vereins
ist es eine besondere Wertschätzung ihrer Arbeit , dass das Bestattungshaus
Kohlmann , Frau Gisela Kohlmann, zum Empfang anlässlich der Firmenübergabe
an ihre Töchter die Gäste um eine Spende für den Hospizdienst Hagenow
e. V. anstelle von Blumen gebeten hatte.
Auch ein ehrenamtlich arbeitender
Verein hat Kosten: Gebühren für die Fortbildung in Sterbe- und Trauerbegleitung,
das Büro mit Telefon- und Internetkosten, Druck u. Versand von Informationsmaterial,
Supervision für die Ehrenamtlichen, Benzinkosten .... |
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Lesen Sie weiter
beim Hospizdienst Hagenow e.V. |
Hospizdienst e.V.-
HGN
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20. März 2009 |
Hospizdienst e.V. besucht SHG "Leben
mit und nach Krebs", Hagenow |
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Frau Jutta Salchow (links)
bei ihrem Referat über die Arbeit des Hospizdienst Hagenow e.V. |
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Seelisch bleibt so viel
auf der Strecke sagt Frau Jutta Salchow, Koordinatorin des ambulanten
Hospizdienstes Hagenow e.V., wenn ein sterbender Mensch in der häuslichen Umgebung von
einem Angehörigen auf seinem letzten Weg gepflegt wird. Unsere Selbsthilfegruppe
möchte die Arbeit des hier ortsansässigen Hospizdienstes aufgreifen
und dafür sensibilisieren.
Da vielen Menschen der Ablauf dieser
aufopferungsvollen Begleitung nicht ganz klar ist, erläuterte uns Frau
Salchow die Arbeit einer/eines Sterbe- und Trauerbetgleiters/in. |
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Bericht über die
Arbeit des Hospizdienst Hagenow e.V. |
SHG Krebs-HGN
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28. 2. 2009 |
Tips und Ratschläge: Ernährungsberatung
mit Frau Jutta Hagemann |
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Die Ernährungspyramide ist
eine grafische Darstellung, die aufgrund von Erkenntnissen der Ernährungswissenschaft
zeigt, in welchem Mengenverhältnis zueinander verschiedene Nahrungsmittel
konsumiert werden sollten, um sich gesund zu ernähren. |
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Neuere Studien weisen darauf
hin, daß 30% aller Krebsfälle ernährungsbedingt sind.
Laut der Deutschen Krebsgesellschaft "DKG" könnten jährlich 110.000 Menschen weniger an Krebs erkranken,
wenn sie sich an die von Experten empfohlenen Ernährungsweisen halten
würden.
Dies war der Grund uns mit Frau
Jutta Hagemann, eine kompetente Ernährungsberaterin aus Hagenow, einzuladen. |
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Lesen Sie den ganzen
Bericht |
SHG Krebs-HGN
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Rückblick auf das Jahr 2008 |
Deutliche Steigerung der Begleitungen
Hospizverein Hagenow
e.V. leistete über 850 Stunden |
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Hier (fast) alle Ehrenamtlichen, die im Hospizdienst e.V. Hagenow tätig sind und wertvolle
Arbeit leisten. |
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Die Ehrenamtlichen des Hospizdienst Hagenow e.V. konnten im letzten Jahr eine
deutliche Ausweitung ihrer Arbeit verzeichnen. Die geleisteten Einsatzstunden
in der Begleitung von schwerstkranken und sterbenden Menschen haben
sich 2008 fast verdoppelt.
27 Vereinsmitglieder, davon 19 ausgebildete
Sterbe- und Trauerbegleiter verrichten im Hospizdienst Hagenow e.V.
eine unschätzbar wertvolle Arbeit für und mit schwerkranken und sterbenden
Menschen.... |
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Lesen Sie den ganzen
Bericht |
Hospizdienst e.V.
Hagenow
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Januar 2009 |
SHG Krebs, Hagenow, stellt seine Aktivitäten
für 2009 vor |
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Der Plan der Krebs-Gruppe Hagenow
kann als PDF-Datei heruntergeladen werden. |
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Der 1. Donnerstag eines jeden
Monats ist regelmäßig für die Gesprächsrunde reserviert. Darüberhinaus
hat die Gruppe ein vielfältiges Programm erarbeitet, das von Ernährungsberatung,
Entspannungstherapie, therapeutischem Schwimmen bis zu einem Besuch
beim Hospizverein Hagenow reicht. |
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Plan 2009
Gruppenseite |
PDF-Datei 23 KB
SHG Krebs-HGN
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Januar 2009 |
SHG "Fetal Alkohol Syndrom":
Rückblick auf das Jahr 2008 |
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Engagiert am Büchertisch:
Viola Kraft und Annika Thomsen auf dem "SYMPRÜM" > |
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Bei unseren Treffen - an jedem
3. Mittwoch im Monat - haben wir eine unterschiedliche Anzahl von Teilnehmern
verzeichnen können. Im Sommer trat dann das bekannte Sommerloch auf
und nach den Ferien fanden Treffen nur noch nach telefonischer Rücksprache
statt.
Bei den Treffen haben wir uns über
aktuelle Situationen in der Familie, in der Schule, im Umfeld und manchmal
auch ganz speziell mit einzelnen Themen zum Leben mit Kindern und Jugendlichen
auseinandergesetzt. Was
wird mit den Kindern und Jugendlichen, wenn sie die Familien verlassen?
Über unsere Aktivitäten in
der Gruppe und auch von unseren Besuchen verschiedener Symposien berichten
wir in unserem Rückblick. |
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SHG FAS Rückblick
2008 als |
PDF-Datei 681 KB
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Gruppenseite mit
weiteren Berichten |
SHG FAS
auf dieser Homepage
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21. Januar 2009 |
Landesverband Aphasiker-MV mit neuer
Homepage |
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Mit einem überarbeiten Internetauftritt
präsentieren sich die Aphasiker aus Mecklenburg-Vorpommern. |
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Der Landesverband für die Rehabilitation der Aphasiker in Mecklenburg-Vorpommern
e.V. präsentiert
sich mit einer überarbeiteten Homepage im Internet.
Besonder Wert wurde auf eine übersichtliche
Gestaltung gelegt, die alle Informationen leicht zugänglich macht.
Aktuelle Termine finden sich jetzt auf der Titelseite, der Jahresplan
und die Anschriften der regionalen Gruppen können als PDF abgerufen
werden, auch in einem Gästebuch kann man blättern oder sich eintragen. |
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Neue Homepage |
Landesverband
für die Rehabilitation der Aphasiker in MV  |
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Gruppenseite |
SHG Aphasiker, Ludwigslust auf dieser Homepage |
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5. Januar 2009 |
Mamaaaa, ich hab dich ganz doll
lieb! |
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In ihren Pflegefamilien finden
die Kinder die Liebe und die Geborgenheit, die ihnen ihre leiblichen
Eltern oftmals nicht geben können.
Foto: Simone Herbst . SVZ |
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HAGENOW - …ein tolles
Weihnachtsfest, mit Baum, mit Kugeln, buntem Teller, gemütlich Zusammensitzen,
Liedern, die gemeinsam gesungen wurden und natürlich mit Geschenken.
Ein Traum für den Knirps. Genau wie der Jahreswechsel. Pflegeeltern
wissen, was in den Rucksäcken ihrer Pflegekinder steckt.
Es sind erlebte Gewalt, Alkohol, Drogen, Missbrauch… kaum nachvollziehbare
Gründe, die das Jugendamt des Landkreises veranlasste, sie aus ihren
Herkunftsfamilien zu nehmen. Darüber werden die Kinder trotzdem niemals
vergessen, dass sie noch eine andere Familie haben, dass es da noch
eine Mama, noch einen Papa gibt. "Es ist unsere Aufgabe, den Kontakt
zu den leiblichen Eltern zu halten", sagt Viola Kraft. Auch wenn
es schwierig ist. Wegen der Rucksäcke, an denen auch die oft schon
ihr Leben lang rumschleppen. |
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Lesen Sie den ganzen
Artikel |
Mamaaaa... PDF 26 Kb . SVZ Hagenower
Zeitung |
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Zur Selbsthilfe-Gruppe |
Pflege-
u. Adoptivfamilien " mittenmang", HGN |
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