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im Landkreis Ludwigslust |
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Hospizdienst Hagenow e.V., Bereich Hagenow - Boizenburg - Lübtheen - Redefin - Wittenburg - Zarrentin - Vallahn - Neuhaus und Umgebung |
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Treffen |
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in den Räumen der KIBIS |
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Bahnhofstraße 61 . 19230 Hagenow |
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Kontakt |
Hospizdienst Hagenow e.V. |
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Hospizdienst Hagenow mit neuen Möglichkeiten |
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Dort ist sie unter der Telefon-Nr. 038852-44583
zu erreichen. |
Der Hospizdienst Hagenow e.V. war bisher ein Verein, der nur aus ehrenamtlichen Mitgliedern bestanden hat. Da die Versorgung, Betreuung und Begleitung schwerstkranker und sterbender Menschen auch von bundesweitem Interesse ist, wurde im Sozial-Gesetzbuch eine Lösung für die Finanzierung von hauptamtlichen Koordinierungsstellen für den ambulanten Hospizdienst getroffen. Mit dieser Gesetzesregelung und einer großzügigen Spende durch die Alfred-Krupp-von-Bohlen-und-Hallbach-Stiftung in Essen konnte für den Verein ein Büro eingerichtet und eine Koordinatorin eingestellt werden. |
Sie ist u.a. für die Koordination der ehrenamtlichen Mitglieder in der Bereitstellung für die einzelnen Begleitungen der Angehörigen und der Trauerbegleitung zuständig. Ihr obliegt die Zusammenarbeit mit den Ärzten, den medizinischen Einrichtungen und den Sozialstationen. Sie sorgt für eine effiziente Öffentlichkeitsarbeit, für Vorträge, Weiterbildung von Ehrenamtlichen und Interessierten. Auch auf Krankenschwestern und Altenpflegern, die beruflich mit schwerkranken und sterbenden Menschen zu tun haben, soll ihr Augenmerk gerichtet sein. Text: Elfriede Schulzke, Quelle: SVZ - 10-2006 |
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AKTUELL |
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Spende statt Blumen |
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Juni 2009 Für die Mitglieder
des Vereins ist es eine besondere Wertschätzung ihrer Arbeit , dass das Bestattungshaus Kohlmann |
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Übergabe der Spenden, vlnr: Kaj Kohlmann, eine der beiden neuen Firmeninhaberinnen, Jutta Salchow (Vorstandsvorsitzende des Hospizdienst Hagenow e.V., Gisela und Helmut Kohlmann |
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Leben und Tod gehören zusammen und in jedem Fall steht für die ehrenamtlichen Mitglieder des Hospizdienst Hagenow e. V an erster Stelle der Mensch. Wir begleiten Patienten in schwerer Krankheit und beim Sterben sowie Angehörige und Freunde, die den Verlust eines lieben Menschen betrauern, immer nur soweit der Hilfesuchende es wünscht. Die Unterstützung durch die Hospizhelfer ist in allen Phasen für die Patienten und ihre Angehörigen kostenlos. |
Doch auch ein Verein, dessen Mitglieder ehrenamtlich
arbeiten, hat Kosten: |
Wir sagen allen Spendern unseren herzlichsten
Dank. Sie tragen dazu bei, dass
wir unsere Arbeit für die Menschen, die unsere Hilfe suchen, fortsetzen können. |
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Für Freunde und Interessierte der Hospizbewegung, die unsere Arbeit ebenfalls unterstützen möchten, z. B. mit einer Einzelspende oder gern auch als förderndes Mitglied, steht Ihnen Jutta Salchow als Ansprechpartnerin zur Verfügung. |
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Hospizdienst Hagenow e.V.
Schulstr. 8 19243 Wittenburg Tel/Fax 038852/44583,
-44858 eMail: |
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Deutliche Steigerung der Begleitungen |
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Die Ehrenamtlichen des Hospizdienst Hagenow
e.V. konnten im letzten Jahr eine deutliche Ausweitung ihrer Arbeit verzeichnen. Die
geleisteten Einsatzstunden in der Begleitung von schwerstkranken und sterbenden Menschen
haben sich 2008 fast verdoppelt. |
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Treffen der
Ehrenamtlichen |
Um auch Mitglieder und Interessierte zu erreichen,
die nicht in Wittenburg und Umgebung wohnen, finden die Treffen des Hospizvereins abwechselnd
in Wittenburg und Boizenburg statt. |
Möchten Sie im Hospizdienst Hagenow e.V. mitarbeiten? |
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Vortrag zum Thema Demenz |
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Am Mittwoch, dem 15.04.09 lädt
der Hospizdienst e.V. zu einen Vortrag zum Thema Demenz ein.
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Hospizdienst Hagenow e.V. mit neuem Vorstand |
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Die Mitglieder des Hospizdienstes wählten am 05.08.08 ihren neuen Vorstand. Dem Vorstand gehören Frau Jutta Salchow als Vorsitzende, Herr Helmut Kohlmann und Frau Dr. Barbara Gubalke als 1. und 2. stellvertretende Vorsitzende, Herr Dietmar Ebert als Kassenwart und Frau Petra Pankow als Schriftführerin an. Die Mitglieder danken dem bisherigen Vorstand für seine Arbeit. |
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Stets setzte sie sich konsequent in ihrer ruhigen,
aber beharrlichen Art für die Interessen des Vereins ein. |
Vierundzwanzig ehrenamtliche Mitglieder arbeiten
jetzt im Verein. |
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Der neue Vorstand hat sich zum Gruppenbild versammelt: (vlnr) Herr Helmut Kohlmann (1. stellvertr. Vorsitzender), Frau Dr. Barbara Gubalke (2. stellvertr. Vorsitzende), Frau Petra Pankow (Schriftführerin), Frau Jutta Salchow (1. Vorsitzende) und Herr Dieter Ebert (Kassenwart) |
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Foto: Kristian Bischoff, Zivildienstleistender
derAWO |
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Kontaktbüro, 19243Wittenburg, Schulstr.8, Tel:038852 44583, Mobil: 0152 03986072, E-Mail: |
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Hospizdienst Hagenow e.V. organisierte
Veranstaltung zum Thema |
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Es versprach ein interessanter Abend zu werden,
zumal ich aus meiner eigenen Arbeit in unserer Gruppe jeweils schon Kontakt zu den
einzelnen sehr kompetenten Referenten hatte. |
Auch im Krebsverhalten hat sich in den letzten
30 Jahren, so Dr, Gasow, eine Wandlung vollzogen, so ist der Magenkrebs (bakteriell
bedingt) nicht mehr an erster Stelle sondern der Darmkrebs, der auch bedingt wird durch
die veränderte Ernährungsweise in der Bevölkerung. |
Im Weiteren konnten wir sehr ausführlich über
die Merkmale, Diagnostikmöglichkeiten, auch die ggf. einzuleitenden anschließenden
Therapien bei einer Krebserkrankung erfahren. |
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Mittlerweile kann M-V in einigen
großen Kliniken eine Palliativstation für Patienten anbieten. So auch im Helios Klinikum Schwerin. Aus ihrem Arbeitsalltag auf dieser Station gaben uns im Weiteren die Stationsärztin
Fr. Dr. Ahnweiler und die Psychologin Fr. Andrea Bülow Auskunft. |
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Die Palliativversorgung will dem Patienten ein humanes Weiterleben ermöglichen und bei einer weit fortgeschrittenen Erkrankung eine Erleichterung schaffen. Sterbende sollen keine Schmerzen verspüren. Ständigen Kontakt zum Patienten über die Behandlung,
auch eine Kooperation mit einem zu betreuenden Pflegedienst oder ggf. mit dem Sänitätshaus,
sollen dem Betroffenen auf seinem letzten Weg, Erleichterung verschaffen. |
Einverständniserklärungen für jegliche Eingriffe
oder Erklärung an Dritte ( wie die Familie) müssen vorab mit dem
Patienten, sowie er selbst noch in der Lage ist, abgesprochen werden, vorrangig ist,
dass seine Autonomie bestehen bleibt. |
Hat ein Betroffener sich für einen HOSPIZ entschieden
so findet er dort eine Betreuung meist für den häuslichen Bereich. Frau Namislow-Schmidt ist Sprecherin
der Gruppe |
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