im Landkreis Ludwigslust

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SHG FASD Mecklenburg-Vorpommern

SHG FASD Mecklenburg-Vorpommern

Treffen:

jeden 3. Mittwoch im Monat

Karte zeigen:

im Haus von
Viola Kraft, 19073 Stralendorf, Schweriner Str. 10

Kontakt:

Frau Viola Kraft

oder über die KIBIS

Anschrift:

Schweriner Straße 10 . 19073 Stralendorf

Telefon:

Festnetz: 03869 - 7 06 45

Mobil: 0172 - 381 72 73

eMail:

ViolaKraft[at]fasworld.de

oder  Kontakt-Formular KIBIS

Internet: FASworld-Deutschland e.V.

www.fasworld.de + www.fasworld-ev.de

Internet: FAS-Schule

www.fas-schule.de/html

Internet: FAS-Kinder

www.faskinder.de

Informationsblatt (2 Seiten DIN A4)

Infoblatt als PDF

Die Gruppe schreibt:

Unserem Verein ist es ein Anliegen, den Adoptiveltern, Pflegeeltern, leibliche Eltern und anderen an FAS interessierten Menschen mitzuteilen, dass es das fetale Alkoholsyndrom (FAS) bzw. die fetalen Alkoholeffekte (FAE) gibt. Diese Krankheit entsteht durch Alkoholkonsum der Mutter während der Schwangerschaft und wäre zu 100 % vermeidbar gewesen, wenn sie darauf verzichtet hätte.

Viel zu vielen Pflege- und Adoptiveltern werden Kinder mit FAS/FAE vermittelt ohne zu wissen, dass diese Kinder eine Behinderung haben.
Eine große Zahl der Pflegeeltern bekommt nicht einmal erhöhtes Pflegegeld, geschweige denn eine Pflegekassen-Einstufung oder einen Behindertenausweis.

Ohne dieses "Sicherheitsnetz" erleben wir immer wieder, dass unsere Kinder, besonders wenn die Schule zu Ende ist, mehr oder weniger auf sich selbst gestellt sind (oder besser gesagt auf uns Eltern) und dann einen weiten Weg mit vielen Schwierigkeiten zu gehen haben.

Wenn Sie Interesse daran haben sich dieser neuen Gruppe anzuschließen, so nehmen Sie bitte Kontakt auf.

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A K T U E L L 

Jahresrückblick 2009

Unseren Treffen – eigentlich, an jedem 3. Mittwoch im Monat - halten wir seit 2008 nur noch nach telefonischer Rücksprache und Bedarf ab. Wobei ein reger telefonischer Austausch entstanden ist und den kein Mitglied missen möchte.
Bei den Treffen bzw. beim telefonischen Austausch haben wir uns über aktuelle Situationen in der Familie, in der Schule, im Umfeld und manchmal auch ganz speziell mit einzelnen Themen zum Leben mit Kindern/Jugendlichen und was wird mit den Kindern/Jugendlichen, wenn sie die Familien verlassen auseinandergesetzt.

 

In der Zeit vom 20.05. – 24.05. 2009 haben einige von uns an der Familienfreizeit von FASworld e. V. Deutschland teilgenommen.
Die Familienfreizeit fand in Fula statt, den Bericht dazu finden Sie weiter unten auf dieser Seite. Die Kinder waren in der Kinderbetreuung gut aufgehoben und wir konnten an der angeboten Weiterbildung teilnehmen. Der Erfahrungsaustausch mit betroffenen Erziehern, Eltern, Pflegeeltern und Adoptiveltern war uns sehr wichtig. Wir erlebten einen Vortrag von Herrn Ertmer zum Thema „Eltern – Kinder und das Amt, Verhaltensauffälligkeiten, traumatisierte Kinder und Bindungsverhalten“. Herr Ertmer stellte sehr anschaulich die Erfahrungen dar, welche er in seiner Dienstzeit erfahren hat und konnte sie sehr anschaulich gestalten.

Am 11.09. 2009 nahmen einige unserer Teilnehmer am großen FAS-Symposium in Berlin teil.
Das Symposium zeichnete sich auch in diesem Jahr durch die hervorragenden Referenten aus. Das Symposium stand unter der Schirmherrschaft von
Sabine Bätzing, Drogenbeauftragte der Bundesregierung . Neben den verschiedenen Diagnostikmethoden und den neuen Konzepten zur Hilfe für FASD-Betroffene im Jugendlichen- bzw. im Erwachsenenalter und die Ausführung zum OEG bewegten uns wieder die Berichte junger erwachsener FASD-Betroffener und ihre Schwierigkeiten in unserer Gesellschaft, ob bei Freizeit oder Beruf , akzeptiert zu werden, sehr.

Eingangsbereich der DRK-Kliniken, Berlin-Westend

Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik

Am 12.09.2009 nahmen einige unserer Teilnehmer am 1. Internationalen Symposium zu FASD teil.
Diese Veranstaltung wurde durch die FASD-Beratungsstelle Berlin ausgerichtet und hatte internationale Gäste und Referenten.
Durch die Nutzung von Übersetzungsgeräten konnten auch die nicht Englischsprachkundigen den Referenten in ihren Ausführungen folgen. In den Pausen erfolgte ein reger Gedankenaustausch.

Im September haben einige unserer Teilnehmer am 10. Pflege- und Adoptivelterntag des „mittenmang“ e. V. teilgenommen.
Hier wurde zum Thema „Pflegekinder besser verstehen und reagieren?“
Frau Ulrike Wrotniowsky , links, Psychotherapeutin und Dozentin bei ISA-MV , sprach anschaulich zum diesem Thema.


 
Das Jahr 2009 brachten wir auch in diesem Jahr mit einer gemütlichen Frühstücksrunde und Gesprächen zum Abschluss.

Text: Viola Kraft

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20. - 24. Mai 2009

Bericht über die Familienbildungsfreizeit 2009 in Fulda

Die Familienbildungsfreizeit des Vereins FASworld e.V. fand vom 20. bis 24.05.2009 in Fulda / Hessen statt. Für viele Familien war das eine Gelegenheit, mit ihren Kindern in einem verlängerten Wochenende aus dem Alltag herauszutreten und sich auszutauschen und sich fortzubilden und dank der vorbildlichen Kinderbetreuung auch einwenig zu erholen.

Der Mittwoch war wie immer Anreise- und Kennlerntag, das Programm startete am Donnerstag mit einem Ritual, dem gemeinsamen Morgenkreis mit Eltern und Kindern. Anschließend wurden die Kinder in die Gruppen der Kinderbetreuung aufgeteilt, damit die Erwachsenen dem Seminarangebot ohne Ablenkungen folgen konnten.
Es wurden den Eltern verschiedene Workshops zur Lebenserleichterung mit unseren Kindern angeboten.

Unter anderem wurden die Lernbesonderheiten bei Menschen mit FASD und den sich daraus ergebenden Schwierigkeiten in der Schule und in der Familie besprochen.
Mittagessen und –ruhe verbrachten die Familien gemeinsam. Nachmittags wurden die Kinder wieder in ihren Gruppen betreut. Die Erwachsenen beschäftigten sich weiterhin intensiv im Seminarraum. Der Freitag begann wieder mit einem gemeinsamen Morgenkreis, welcher ein beliebtes Ritual bei Eltern und Kinder geworden ist.

Anschließend wurden die Kinder und Jugendlichen wieder betreut. Die Erwachsenen hörten einen Vortrag von Herrn Heinzjürgen Ertmer zum Thema „Eltern – Kinder und das Amt, Verhaltensauffälligkeiten, traumatisierte Kinder und Bindungsverhalten“.
Herr Ertmer sprach anschaulich und konnte seine große Praxiserfahrung einbringen. Dieses Thema wurde auch nach dem Mittagessen weiter bearbeitet. Den Teilnehmern fiel es schwer ein Ende zu finden, aber das Abendbrot rief.

Einen schönen Rahmen für diese Veranstaltung bildete die renovierte Jugendherberge in Fulda 

Der Morgenkreis wurde zum beliebten Ritual, auch Justin fühlte sich sichtlich wohl.

Referent Hansjürgen Ertmer konnte den Seminarteilnehmern anschaulich berichten und brachte seine Praxiserfahrung ein.

Am Sonnabend fand nach dem gemeinsamen Morgenkreis die Mitglieder- versammlung und die Wahl des neuen Vorstandes von FASworld e.V. statt. Frau Viola Kraft, Stralendorf, wurde wieder in den Vorstand aufgenommen.
Die Kinder wurden während dieser Zeit wieder betreut.

Der späte Nachmittag stand den Familien zur freien Verfügung und wurde von vielen für Ausflüge nach Fulda und in die Umgebung genutzt.
Am Sonntag fand der letzte gemeinsame Morgenkreis statt. Im Anschluss daran
wurde gepackt und die Familien machten sich auf die teilweise sehr lange Heimreise.

Die intensive Arbeit an den verschiedenen genannten Themen wurde den Eltern nur
durch die großartigen Kinderbetreuer ermöglicht. Das Betreuerteam hat die Kinder
abwechslungsreich und individuell betreut und ihm gebührt ein ganz besonder Dank.

Der Abschied ist allen sehr schwer gefallen, aber auf der nächsten Freizeit am 12.05. – 16.05.2010 in Fulda sehen wir uns alle wieder.

Bericht und 2 Fotos: Viola Kraft

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Januar 2009

FAS-Ambulanz jetzt mit eigener Homepage

Bild und Text:  FAS-Ambulanz.de    >>>

Auf Wunsch des Gründers, des Kardiologen K. Lösers ging eine von Dr. Feldmann betriebene Sprechstunde für Kinder und Jugendliche mit FAS und ihre Angehörigen hervor, die seit Januar 2008 als FAS-Ambulanz in die Kinderklinik des UKM, Münster eingegliedert ist. Erstmals versorgt so eine Universitätsambulanz in Deutschland Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene mit FAS sowie ihre Angehörigen diagnostisch sowie langfristig begleitend und beratend.

Zur Homepage

 FAS-Ambulanz, Münster 

Mit Vorrläufern in der Barockzeit entstand im 19. Jahrhundert die „Karikatur“ als Kunstform. Ihr erster Großmeister, Wilhelm Busch, wollte auch „realistische“ Kinder zeigen, und es ist nicht verwunderlich, dass er zuallererst ein Kind mit FAS präsentierte. Eines von vielen betroffenen Kindern, denen Busch in seinem Leben in Dorf und Stadt so oft begegnete.

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Dezember 2008

Jahresrückblick 2008

Engagiert am Büchertisch: Viola Kraft und Frau Thomsen auf dem "SYMPRÜM"

Bei unseren Treffen - an jedem 3. Mittwoch im Monat - haben wir eine unterschiedliche Anzahl von Teilnehmern verzeichnen können. Im Sommer trat dann das bekannte Sommerloch auf und nach den Ferien fanden Treffen nur noch nach telefonischer Rücksprache statt.
Bei den Treffen haben wir uns über aktuelle Situationen in der Familie, in der Schule, im Umfeld und manchmal auch ganz speziell mit einzelnen Themen zum Leben mit Kindern und Jugendlichen auseinandergesetzt.
Was wird mit den Kindern und Jugendlichen, wenn sie die Familien verlassen?
Über unsere Aktivitäten in der Gruppe und auch von unseren Besuchen verschiedener Symposien berichten wir in unserem Rückblick.

SHG FAS Rückblick 2008

als  PDF 681 KB

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September 2008

FASD-Symposium in Prüm/Eifel

Das diesjährige FASD-Symposium fand vom 12.- 13. September 2008 im Veranstaltungs- und Kongresszentrum Jugendgästehaus Prüm / Eifel statt.

Die Schirmherrschaft hatte dieses Jahr Frau Sabine Bätzing (Bild links), die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, übernommen.
Das Symposium war dieses Jahr auch die Feier für den 10. Internationalen Gedenktag des alkohol-geschädigten Kindes am 9.September.

Lesen sie den Bericht des

 FAS World e.V. PDF 493 KB

 

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Mai 2008

Familienfreizeit 2008 in Bad Lauterbach / Hessen

Foto: DJH Bad Lauterbach

Die Familienfreizeit des Vereins FASworld e.V. fand vom 30.04.-04.05.08 in Lauterbach/Hessen statt.
Die malerich gelegene Jugendherberge bot wegen ihrer ruhigen lage Entspannung zwischen den Referaten und viele Familien nutzten die Möglichkeit mit ihren Kindern auf ein verlängertes Wochenende. Die Familien konnten aus dem Alltag herauszutreten und sich auszutauschen, sich fortzubilden und dank der vorbildlichen Kinderbetreuung auch etwas erholen.
Im Jahr 2009 wird die Familienfreizeit in der renovierten DJH Fulda vom 20.- 24.Mai stattfinden. Es konnte wieder Frau Lambeck für eine Fortbildung zum Thema: „Wie sage ich es meinem Kinde?“ gewonnen werden. Anmeldungen nimmt der Vorstand von FASworld e.V. Deutschland ab sofort entgegen.

Lesen sie den Bericht des

 FAS World e.V. PDF 421 KB

Bitte beachten Sie auch den Termin

FAMILIENFREIZEIT 2009

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September 2007

Symposium „FASD – eine vermeidbare Behinderung“
im Festsaal des Stifts Tilbeck in Havixbeck

Am 21./22.9.2007 veranstaltete der Verein FAS World e.V. sein Symposium zum Thema „FASD – eine vermeidbare Behinderung“ im Festsaal des Stifts Tilbeck in Havixbeck bei Münster.
Ca. 110 Teilnehmer fanden sich im schön hergerichteten Saal ein, gespannt auf die folgenden zwei Tage geballter Information.
Auch die Leiterin der Regionalgruppe MV, Frau Viola Kraft war am Erfolg dieses Wochendes beteiligt und hat uns einen Bericht mit Fotos zur Verfügung gestellt.

Viola Kraft stand den interessierten Teilnehmer u. A. am Büchertisch zur Verfügung.

Der Festsaal des Stifts Tilbeck war während der Vorträge bis auf den letzten Platz gefüllt.

Dr. rer. med. R. Feldmann bei seinem interessanten Referat.

 
Einer der Referenten, der Diplompsychologe, an der Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendmedizin der Uniklinik Münster Dr. rer. med. Reinhold Feldmann (Foto rechts) informierte über die aktuellen Entwicklungen.

Der vollständige Bericht liegt als PDF-Datei vor und kann durch Anklicken heruntergeladen und gelesen werden 
 Symposium 2007  PDF 130 KB

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