im Landkreis Ludwigslust

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Pflege- und Adoptivfamilien e.V. mittenmang, Hagenow

Treffen

jeden 1. Mittwoch im Monat

9.00 Uhr 

.

bei einem Mitglied zu Hause, bitte Ort rechtzeitig erfragen

Kontakt.

Ingrid Streich
Hauptstr. 8 . 19230 Alt Zachun

Tel.: 03 88 59 - 6 67 03

und

Viola Kraft
Schweriner Str. 10 . 19073 Schwerin

Tel.: 038 69 - 7 06 45

.

und über KIBIS

.

Die Gruppe schreibt: hier

Rückblick: hier

AKTUELL

Sendung am Mittwoch, 14.01.2009, 17.05 bis 17.50 Uhr - Was Pflegeeltern überfordert - SWR2 Forum Kinder auf Zeit

Für etwa 65.000 Kinder bundesweit ist die eigene Familie kein sicherer Ort.
Weil ihre Eltern sich nicht angemessen um sie kümmern können, werden jährlich rund 10.000 Kinder in Pflegefamilien vermittelt.

Nach dem gewaltsamen Tod des 5-jährigen Pflegekindes Talea in Wuppertal hat die deutsche Kinderhilfe gefordert, Pflegeeltern sorgfältiger auszuwählen. weiter...

 www.swr.de/swr2/

Es diskutierenmit der Moderation Anja Braun:


• Elisabeth Helming

Studienleiterin am  Deutschen Jugendinstitut München
• Prof. Dr. Jürgen Blandow  
Emeritus der  Universität Bremen und Leiter desKompetenzzentrums Pflegekinder e.V

• Pflegemutter Jasmin Heier, badenwürttembergische Landesvorsitzende des Bundesverbandes  von Pflege- und Adoptivfamilien Pfad e.V.

Nach der Ausstrahlung kann die Sendung zu jeder Zeit unter SWR2 Podcast 
 www1.swr.de/podcast/xml/swr2/forum.xml nachgehört werden.

Endlich online:        Die neue Homepage der PFAD Bundesverbandes!

Lange hat es gedauert, aber jetzt ist sie endlich online gegangen: die
neue Homepage des PFAD Bundesverbandes!
www.pfad-bv.de 

Es sind doch eine ganze Menge Vorüberlegungen und Arbeiten nötig, um
einen attraktiven und inhaltsreichen Webauftritt zu konzipieren und
umzusetzen.

 

Der Bundesverband möchte sich mit den beiden Internetseiten PFAD als _den_ kompetenten Fach- und Interessenverband für Pflege- und Adoptivfamilien darstellen und das breite Spektrum seiner
Tätigkeitsbereiche und die Kontinuität des Verbandes hervorheben. Es ist dem Bundesverband wichtig im Medium Internet für _alle_ Interessenten
zugängliche und kostenlose Informationen und einen guten Service anzubieten. Mit dieser wichtigen Öffentlichkeitsarbeit sollen natürlich unsere Mitglieder, aber auch Bewerber, über die Fachkräfte
verschiedenster Bereiche bis hin zum Politiker alle am Thema Interessierten umfassend, aktuell und sachlich informieren.

Kontinuierlich weiter ausgebaut wird auch noch die „Wissensdatei“.

Unter dem Punkt „PFAD Kreativ“ werden Anekdoten aus Pflege- und
Adoptivfamilien und der Humor einen schönen Platz finden. Als Clou wird
der Cartoonist Johannes Geier einiges davon zeichnerisch umsetzen. Über Zusendungen für diese besondere Seite, würden sich der Bundesverband sehr freuen.

Herzliche Grüße vom „PFAD BV Homepage-Team“
Ulrike Schulz, Dagmar Trautner und Margit Huber
 www.pfad-bv.de 

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Veranstaltungsplan 2008

 
für Pflege- und Adoptiveltern des Landkreises Ludwigslust

 

Diesen Veranstaltungsplan können Sie als PDF-Datei (9 kB) herunterladen:  HIER KLICKEN

01. März .2008 09.00 - 13.00 Uhr Weiterbildungsveranstaltung mit anschließender Supervision Hagenow, Hagenstraße 23
Besuchskontakte: Was hilft mir im Kontakt mit der leiblichen Familie meines Pflegekindes?

05. April 2008 Überregionale Weiterbildungsveranstaltung Kreisverwaltung Ludwigslust, Garnisonsstraße 1
Kooperationsveranstaltung des Pflegeelternvereins „mittenmang“ e.V. mit dem Bundesverband der Pflege- und Adoptivfamilien e.V. (PFAD)

24. Mai 2008 - 09.00 - 13.00 Uhr Weiterbildungsveranstaltung mit anschließender Supervision Hagenow, Hagenstraße 23
Mit Abschied beginnt unser Zusammenleben – Gestalten von Abschied und Begrüßung, Umgang mit Trauer – Trauerphasen

07. Juni 2008 - 14.00 - 18.00 Uhr Sommerfest / Waldblütenfest Ludwigslust Erlebniszentrum Drusenhorst;
Ponyreiten, Schausteller, Hüpfburg, Basteln, Kuchenbasar ...

20. September 2008 - 09.30 - 18.00 Uhr 9. Pflege- und Adoptivelterntag zebef Ludwigslust;
Leben mit leiblichen Kindern und Pflegekindern – Ein Leben im Spannungsfeld oder ein Leben in Bewegung?

11. Oktober 2008 - 14.00 - 17.30 Uhr Herbstfest Schullandheim Dreilützow; Traktorfahrt, Brotbacken ...

13. Dezember 2008 - 09.00 - 13.00 Uhr Weiterbildungsveranstaltung mit anschließender Supervision Hagenow, Hagenstr. 23
Pflegeeltern im Alltag – Erziehungsziel, Erziehungsstil, Erziehungserfolge unter Berücksichtigung der besonderen Bedürfnisse von Pflegekindern

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Neue Vereinsstukturen im Pflege- und Adoptivfamilien e.V. mittenmang

BEnde des Jahres 2007 wurde den Mitgliedern mitgeteilt, dass sich wegen des Ausscheidens der 1. Vorsitzenden Frau K. Giewald und der Beisitzerin Frau K. Dehling der Vorstand neu formieren musste. Frau Ingrid Streich (ehemals 2. Vorsitzende) übernimmt nun den 1. Vorsitz.

Am 22.01.2008 fand eine Mitgliederversammlung statt. Es waren 12 Mitglieder anwesend und somit konnte der Kassen- und Revisionsbericht durch Fr. Wilken verlesen werden und es gab keine Beanstandungen.

Fr. Streich gab anschließend den Rechenschaftsbericht für 2007 bekannt. Der Veranstaltungsplan für 2008 wird in Kürze den Mitgliedern mitgeteilt. Hier bedarf es noch einige Absprachen mit dem Jugendamt.

Die Zusammenarbeit mit dem Jugendamt ist uns auch im Jahr 2008 sehr wichtig. Alle Mitglieder werden rechzeitig schriftlich über Weiterbildungsveranstaltung informiert.

Die obigen Angaben über Treffpunkte und ansprechaprtner sind aktualisiert und im oberen Teil dieser Seite eingetragen.

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Jahresrückblick 2007

Mit unseren monatlichen Treffen am 1. Mittwoch im Monat haben wir uns über aktuelle Situationen in der Familie, in der Schule, im Umfeld und manchmal auch ganz speziell mit einzelnen Themen auseinandergesetzt. Dieses alles aber in einer gemütlichen Runde, wo uns allen das Sprechen leichter gemacht wurde.

Im März 2007 fand die Auftaktveranstaltung „Mein Kind liebt jeden – Nähe und Distanz“ in Hagenow statt. Diese Veranstaltung wurde durch das Jugendamt organisiert und wir konnten Hr. Schafenber-Schanowski zu diesem Thema referieren hören und im Anschluss Probleme besprechen.

Im April fand das immer beliebte Osterfeuer in Besitz bei Fr. Dehling statt. Die zahlreichen Pflegekinder und Pflegeeltern waren begeistert von diesem Erlebnis. Und dafür möchten wir uns bei Fr. Dehling bedanken. So auch bei allen Pflegeeltern, welche an diesem Tag für das leibliche Wohl gesorgt haben.

Im Juni gab es wieder eine Veranstaltung mit Hr. Scharfenberg-Schanoski zum Thema „Belastende Situation und Geschichten aus Sicht der Kinder – Auswirkungen für die Pflegefamilien“. Diese Veranstaltung wurde wieder durch das Jugendamt organisiert und fand diesmal in Ludwigslust statt. Schade war nur, dass die Teilnahme so gering war.


Ebenfalls im Monat Juni feierten wir unser Sommerfest in Alt Krenzlin bei Fam. Bruhn. Auch Ihnen gilt unser Dankeschön. Ebenfalls möchten wir ein Dankeschön an alle Pflegeeltern richten, die mit Essen und Trinken dazu beigetragen haben, so dass wir ein tolles Sommerfest erleben durften. Bei unseren Kindern fand natürlich das Kinderkarussell, welches wir als Verein extra angemietet hatten und die beiden tollen Trampoline der Fam. Bruhn ganz KLASSE.

Unser Pflege- und Adoptivelterntag im September war ebenfalls ein voller Erfolg. Dazu hat Fr. Dr. Damerius beigetragen. Sie hat über das Thema: „Besuchskontakte, Abschiednehmen“ für alle Pflege- und Adoptiveltern mit anschaulichen Beispielen interessant berichtet und auch durch die Gestaltung eines Rollenspiels wurde vieles Anschaulich vermittelt.

Das Jahr 2007
endete mit unserer Weihnachtsfeier im ASB Freizeithaus „Sausewind“ in Hagenow. Die Teilnehmer waren wieder vollauf begeistert und wir Danken den Mitarbeitern des ASB Freizeithauses.

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Die Gruppe schreibt:

Es gibt ca. 2000 Kinder in Mecklenburg-Vorpommern, die nicht bei ihren leiblichen Eltern leben, sondern in Pflegefamilien untergebracht sind. Die Unterbringung in einer zunächst fremden Familie, versetzt das Kind in eine komplizierte emotionale Situation.

Bei vielen Kindern gibt es Bindungens- und Trennungsängste. Pflegekinder verändern nicht nur das Leben der Pflegeeltern, auch auf die bereits im Haushalt lebenden Kinder kommen neue Aufgaben und Rollenerwartungen zu.

Wir, der Verein mittenmang, wollen helfen und stehen jederzeit für Fragen und Probleme zur Verfügung.

Rückblick

Seminar "Rückführung - Visionen und Illusionen aus unterschiedlichen Perspektiven"

Am 27.06.2008 veranstalteten wir ein Seminar in Ludwigslust in Zusammenarbeit mit dem Bundesverband der Pflege- und Adoptivfamilien e. V. (PFAD) und dem Pflege- und Adoptivelternverein e. V. "mittenmang" zum Thema:

Rückführung - Visionen und Illusionen aus unterschiedlichen Perspektiven


Im Themenspektrum Vollzeitpflege ist Rückführung ein sensibles und kontrovers diskutiertes Thema. In der Debatte "Ersatzfamilien und Ergänzungsfamilie" prallen die fachwissenschaftlichen Meinungen aufeinander und die stets knappen Kassen wirken hier hinein.
Der Sinn des Wortes "Rückführung" legt nahe, dass jemand in eine vertraute Umgebung zurück begleitet wird.

RA Ricarda Wilhelm
.

In Wirklichkeit geschieht bei Rückführung zumeist das Gegenteil: Ein Kind wird in eine ihm unbekannte Situation geschickt. Die Herkunftsfamilie hat sich seit der Herausnahme
des Kindes geändert. Neue Partner, manchmal auch neue Kinder kamen hinzu. Ist es also ein Zurück, ein geführter Ablauf? Wie kann man solche
emotionalen aufgeladenen Prozesse verantwortlich lenken?

Als Referentin konnten wir Die Fachanwältin für familienrecht, Frau Ricarda Wilhelm, Schwerpunkt Kindschaftsrecht, Berlin, gewinnen



In diesem Seminar wurde die Rückführung als Eingriff in die
Lebensgeschichte der Kinder, der leiblichen Eltern und der Pflegeeltern betrachtet. Aus allen, also auch aus fachlichen Blickwinkeln.
Kinder, ebenso wie leibliche Eltern und Pflegeeltern, bedürfen einer kompetenten
Begleitung, Patentrezepte gibt es hierfür nicht, gemeinsame Überlegen
können helfen, Lösungswege zu finden.
Die Seminarteilnehmer haben zu Beginn der Veranstaltung Aktuelles aus dem PFAD Bundesvorstand und aus dem Land Mecklenburg-Vorpommern gehört.


Alle Teilnehmer konnten Ihre Erfahrungen mit Rückführungen und Ihren
Erwartungen an diesem Seminar in kleinen Arbeitsgruppen gleich zu Beginn zum Ausdruck bringen. Diese Gruppen waren so in Gesprächen verwickelt, dass der Zeitplan kaum noch einzuhalten war.
Hier wurde bereits deutlich, welchen hohen Gesprächsbedarf die Teilnehmer zu diesem Thema hatten und wie brisant dieses Thema ist.
RA Frau Wilhelm hatte uns im Anschluss die Möglichkeiten der Rückführung veranschaulicht.

Sie hat uns auch die Gesetzgebung in einfachen Worten, auch für uns als Laien verständlich gemacht. Durch die vorangegangene Gruppenarbeit hat
Frau Wilhelm den hohe Gesprächsbedarf aufgegriffen und Ihr
Konzept kurzfristig geändert. Die Teilnehmer haben dieses Angebot dankend angenommen und es fand eine rege Diskussion statt. Die Seminarteilnehmer berichteten von Erfahrungen und stellten viele Fragen.
Frau Wilhelm beleuchtet und erklärte mit den Teilnehmern zusammen die
einzelnen Punkte und so konnte sich vieles Zusammen erarbeitet werden.

2. von links ist Frau Ziller mit ihrem Pflegesohn, dem einzigen Kind aus der Kinderbetreuung, welches lieber bei der Mutter blieb.

Ein Vorstandsmitglied von PFAD und die Fach- referentin Frau Thiele , auch vom PFAD

Pflegeeltern aus dem Bereich Schwerin, Nordwewstmecklenburg - Frau Thiede, Ludwigslust - Frau Streich, Potsdam und Brandenburg

In der Feedbackrunde kam zum Ausdruck, dass allen Teilnehmern die
Veranstaltung gefallen hat und Frau Wilhelm es geschafft hat, uns Laien
die Gesetzgebung zu verdeutlichen. Wir waren uns alle einig, dies war
eine gelungene Veranstaltung und wir Danken Frau Wilhelm für Ihre
Ausführung und die Gesprächsbereitschaft - selbst in Ihrer
wohlverdienten Pause. Und wir danken auch dem Bundesverband der Pflege- und Adoptivfamilien e. V. (PFAD).

Wir bedanken uns auch beim Landkreis
Ludwigslust, Fachdienst Jugend, Jugendamt- Frau Dierkes und Frau Haugg, welche uns durch ihre Organisation die Räumlichkeiten für das Seminar und für die Kinderbetreuung zur Verfügung gestellt hatten, ebenfalls die
benötigte Technik wurde uns durch Hilfe dieser Jugendamtsmitarbeiterinnen bereitgestellt.
Die Versorgung für unser leibliches Wohl hatte Herr Hutzfeldt übernommen.

Auch hier können wir uns nur Bedanken, es war reichlich und für jeden Geschmack etwas dabei. Vielen Dank!

Liebe Pflege- und Adoptiveltern gerne möchten wir in einer solchen Konstellation der Zusammenarbeit im nächsten Jahr wieder eine Veranstaltung planen. Für einen Themenvorschlag für das Jahr 2009 sind wir offen, bitte gebt uns Eure Vorschläge bekannt.

Text und Fotos: Viola Kraft

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Workshop unter dem Motto "Ein Kind mit zwei Familien"

Pflege- und Adoptiveltern berichten - Fachleute beraten.   November 2000

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Fotos anklicken.

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Am 25. 11. 2000 war es soweit, der Verein "mittenmang" hatte seinen ersten großen Vereinstag. Ungefähr 40 Erwachsene und 30 Kinder warteten gespannt, was dieser Tag bringen würde.Die Eltern teilten sich in zwei Gruppen, gingen in die Seminare, während die Kinder in der Obhut der Betreuer blieben.

Edda Klaeden backte mit den Kindern Weihnachtsplätzchen. Die Kinder waren ganz eifrig bei der Sache und konnten stolz am Ende der Veranstaltung ihren Eltern zeigen, was Sie in der Küche gezaubert hatten. Unser Dank gilt auch Beate Kühn, die mit den Kindern kleine Überraschungen zu Weihnachten bastelte. In einem anderen Zimmer wurde eifrig mit Lego-Bausteinen gespielt.

Das "Freizeithaus" stellte uns noch diverse Spiele und Videos zur Verfügung. Auch den Spielplatz vor dem "Freizeithaus" nahmen die Kinder in den Besitz und so fand sich für jedes Kind eine anregende Beschäftigung.

Die Eltern bildeten sich derweil weiter. Frau Dr. Damerius beschäftigte sich mit dem Themabeschäftigte sich mit dem Thema

"Mein Bruder / meine Schwester sind eigentlich nicht meine Geschwister." Frau Weißmann sprach zum Thema "Bindung und Trennung". Die Dozentinnen arbeiteten mit Fallbeispielen und in kurzer Zeit kamen auch die Eltern ins Gespräch und stellten sehr schnell fest, dass man zu diesen Themen viele eigene Erfahrungen einzubringen und zu diskutieren hatte. Nach dem Mittagessen tauschten die beiden Gruppen, so dass alle Eltern die Referate hören und darüber ausführlich sprechen konnten.

Gegen 17 Uhr nahmen die Eltern nicht nur ihre Kinder, sondern sicher auch viele neue Erkenntnisse und Einsichten mit nach Haus.

Unser Dank für diesen erfolgreichen Tag gilt den Referentinnen, aber auch den "Freizeithaus", dem Hausmeister Herrn Lubadel, dem Arbeitslosenverband, der KIBIS und den Jugendamt - Frau Haugg, Herrn Matalla, Herrn Prey und den Sozialarbeiterinnen, die mit den Kindern gebacken haben.

Silke Biastoch

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