Der 1. Donnerstag eines jeden Monats ist regelmäßig
für die Gesprächsrunde reserviert. Darüberhinaus haben wir ein vielfältiges Programm
für die Gruppe erarbeitet, das von Ernährungsberatung, Entspannungstherapie, therapeutischem
Schwimmen bis zu einem Besuch beim Hospizverein Hagenow reicht. Alle Aktivitäten in den kommenden 12 Monaten und
alle Termine sind aufgelistet. Der Plan kann als PDF-Datei heruntergeladen werden.
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08.10.2009 Der Venensport ist in unsere Gruppe jährlicher Standard geworden
und konnte erneut in der Physiotherapie Carla Rhode umgesetzt werden. In Gesprächen mit der Therapeutin Juliane
Anger hat die Gruppe Übungen zum Trainieren der Venentätigkeit erarbeitet und
so trafen sich einige Mitglieder erneut in freudiger Erwartung zum Venensport.
Wir sollten nicht enttäuscht werden, den
Frl. Anger hat sich wieder reichlich Gedanken gemacht, welche gezielten Übungen
die Arm - und Beinvenen auch die jeweilige Muskulatur stimulieren und kräftigen
sollte.
Aufwärmübungen gehören hierbei zum Standard,
damit es im Anschluss keine Verletzungen geben wird.
Sicher blieb dabei nicht unbemerkt, dass bereits leere Blätter und Stifte,
sowie Stretchbänder für uns vorbereitet waren.
Nach dem Aufwärmen stand nämlich zur Aufgabe,
mit den Füßen die Bänder aufzuräufeln und was noch erheblich schwieriger war,
einen Knoten zu schaffen.
Es durften keine Hände zur Hilfe genommen werden und so brauchte natürlich
der Eine oder Andere etwas länger dafür.
Unsere Lachmuskulatur hatte dabei auch
reichlich zu tun, denn nicht Jedem fiel diese Aufgabenstellung leicht.
Auf jeden Fall wurden die Füßen und die Zehen warm.
Aber es sollte nicht alles sein und somit
kam die nächste Überraschung.
Die vorbereiteten Blätter und Stifte wurden verteilt und das Erstaunen war
groß, als der Stift zwischen die Zehe gesteckt werden sollte und ein schönes
Gemälde sollte entstehen.
Oh je... aber dabei hatten wir viel Spaß.
Um dann wieder in sich zu kehren, wurde
zum Abschluss eine gegenseitige Entspannung eingeschoben.
Nur schade , dass die Stunde
wie im Flug vorbei war, aber in Hinsicht auf das nächste Treffen zum Venensport,
gingen alle mit warmen Füßen und einem Lächeln im Gesicht nach Hause.
16.07.2009
Schon seit Wochen hatte ich bei Petrus für diesen Tag, an dem wir grillen wollten,
gutes Wetter bestellt. Und Petrus erfüllte meinen Wunsch! Tatsächlich war es
an diesem Donnerstag nicht nur sonnig, sondern auch sehr heiß. Die geplante
Fahrradtour nach Zapel fiel den Temperaturen zum Opfer, denn außer Martina
kamen alle mit dem Auto.
Da war es gut, das Jürgen und ich alles
vorbereitet und auch schon die Getränke kaltgestellt hatten, denn dieser Service
wurde gleich ordentlich in Anspruch genommen.
Rita und Heinz Schwarz hatten in disem Jahr
eine sehr gute Kirschenernte und brachten eine Schüssel davon mit. So naschten
wir schon einmal Kirschen, während Martina und Jürgen die Grills mit Fleisch,
Würstchen und gefüllten Tortillas belegten.
Bei der Hitze suchten alle ein schattiges
Plätzchen auf.
Kati Namislow-Schmidt, Christa Tippelt
und Rita Schwarz warten auf Gegrilltes.
Lag es an der Hitze oder an den Kirschen,
es wurde längst nicht so viel gegessen wie sonst, nur die Getränke wurden alle
geleert. Dann wurde es endlich kühler und wir saßen an
diesem schönen Sommertag noch lange zusammen und klönten.
Bewegung ist das A und O Venensport in der Physiotherapie Carla
Rhode im Gefäßzentrum Hagenow mit Frl. Juliane Anger
18. Juni 2009 Bereits bei einem umfassendem Vortrag im letzten Jahr durch
unsere ortsansässige Phlebologin Frau Dr. Daniela Eckert, konnten wir durch Ihre Erklärungen und Erläuterungen sehr eindrucksvoll
erfahren, wie ein Lymphödem entstehen kann und welche die adäquate Therapie
ist.
Und ein wichtiges Thema ist eben die Bewegung.
Gemeinsam hat die Gruppe im Gespräch mit der Therapeutin Juliane Anger die
Venensportgruppe erdacht und so wurden wir bereits ein zweites Mal in diesem
Jahr von Frl. Anger mit gezielten Venenübungen betreut. Die Eine oder Andere
von uns kam am Ende schnell an ihre Grenzen, trotzdem kam der Spaß dabei nicht
zu kurz.
Seit vielen Jahren hat sich die 2-Phasen-Therapie
nach Prof. Dr. Földials die wirksamste Form der Behandlung von Lymphödemen
bewährt. Sie besteht aus einer Entstauungs-Phase und einer Erhaltungs-Phase,
die sich abwechseln.
Während der relativ kurzen Entstau- ungs-Phase
wird das Lymphödem in einer intensiven Therapie der Komplexen Physikalischen
Entstauungstherapie(KPE) so weit wie möglich
entstaut und auf ein erträgliches Maß reduziert. Dies geschieht durch die manuelle
Lymph- drainage (MLD).
Im Anschluss daran folgt die Erhaltungs-Phase,
die den in der Entstauungs-Phase erreichten guten Zustand so lange wie möglich
erhalten soll. Dies geschieht am Wohnort der Lymphödem-Patienten und basiert
ebenfalls auf der KPE, die folgende Elemente enthält:
1. Hautpflege
2. Manuelle Lymphdrainage
3. Kompression
4. Bewegung
Diese vier Säulen der Lymphödem-Therapie
kann man um zwei weitere ergänzen: 5. Richtige Ernährung und
6. Eigenmotivation
Maßnahmen,
die (fast) jeder Lymphödem-Patient erhalten sollte
Nachdem das Ödem durch die
MLD weitgehend entleert und die Kompression angelegt wurde, sollen
Sie sich viel bewegen. Die flachgestrickte Bestrumpfung
ist unelastisch, das von ihr umschlossene Volumen ist also nur wenig
veränderlich. Da sich die Muskeln während der Bewegung abwechselnd
zusammenziehen und wieder lockern, wird eine sehr gute Pumpwirkung
erzeugt.
Als besonders vorteilhaft hat sich
das Gehen mit langen Stöcken Venenwalking,
herausgestellt. Durch die Armhaltung und die Bewegung der Arme wird
das Herausfließen der Lymphe aus den Armen stark begünstigt. Außerdem werden
beim Gehen mit den Stöcken mehr Muskeln beansprucht als beim Gehen ohne Stöcke.
Und so zog sich die Geschichte von Hagenow
und Umgebung durch von Raum zu Raum.
Der letzte Stall wird mit einem originalen Grenztor geöffnet und in Vitrinen
sind Passierscheine, Ausweise und Formulare ausgestellt.
Und im darüberliegenden Dachgeschoß finden sich Alltagsgegenstände aus Haushalt,
Küche, Kinderzimmern, Wohnzimmern und einer Schule aus DDR-Zeit wieder.
Auch der Reißwolf der Stasi-Kreisdienststelle
Hagenow im Bezirk Schwerin ist hier zu finden, mit dem 1989 Akten vernichtet
worden sind. Kuno Karls bewahrt alles auf.
Hier im Stall wird die DDR wieder lebendig und wer mal wieder in seine ganz
eigene Geschichte eintauchen möchte, sollte auf jeden Fall im DDR-Stall vorbei
schauen.
Nach so viel Geschichte und Anekdoten,
die Herr Karls immer spaßig zu untermalen wusste, fanden wir uns anschließend
im Hof unter einem Obstbaum, in gemütlicher Runde, zusammen und ließen alles
noch mal revue Passieren.
Wir möchten uns bei Kuno Karls für sein Engagement danken und für diesen unvergesslichen
Nachmittag.
Hospizdienst Hagenow e.V.
im Gespräch mit der Selbsthilfegruppe Leben mit und nach Krebs
Hagenow
Seelisch bleibt so viel auf der
Strecke sagt Frau Jutta Salchow, Koordinatorin des ambulanten Hospizdienstes
Hagenow e.V., wenn ein sterbender Mensch in der häuslichen Umgebung von einem
Angehörigen auf seinem letzten Weg gepflegt wird. Unsere Selbsthilfegruppe
möchte die Arbeit des hier ortsansässigen Hospizdienstes aufgreifen und dafür
sensibilisieren.
Aufmerksame Zuhörer: v.l.n.r.
Christa
Tippelt, Marianne Kaiser und Rita und Heinz Schwarz.
Frau Jutta Salchow während
Ihres Referates
Frau Salchow erläutert anhand
von Fotos die begleitende Arbeit, rechts: Detlef undPetra Dettmar
Da vielen Menschen der Ablauf dieser
aufopferungsvollen Begleitung nicht ganz klar ist, erläuterte uns Frau Salchow
die Arbeit einer/eines Sterbe- und Trauerbetgleiters/in.
Die rein körperliche Pflege übernimmt
meistens ein Pflegedienst, aber all die Gespräche auf dem letzten Weg, die
von einem Angehörigen viel Stärke abverlangt, fühlen sich oft überfordert.
Es kostet so viel Kraft, rund um die Uhr da zu sein.
Wir merkten Frau Salchow wirklich an, dass Sie mit Laib und Seele, was Sie
selbst bestätigt, bei Ihrer Arbeit ist und es die Schönste ist, die Sie sich
vorstellen kann. Der Hospizdienst Hagenow e.V. möchte aufzeigen, dass gerade SIE dann da
sind, um den Angehörigen zu entlasten. Ein Anruf genügt und Frau Jutta Salchow macht sich von Zarrentin auf den
Weg zu den Hilfesuchenden und hat ein offenes Ohr.
Oder sie sucht aus ihrem Team der ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen, die alle
eine Ausbildung in Sterbe und Trauerbegleitung absolviert haben, den
passenden Mitarbeiter aus, die CHEMIE muß stimmen, sagt Frau Salchow
und schickt sie/ihn in die Familie. Sie bzw. er begleitet den Sterbenden so lange wie möglich und honoriert
wird es mit menschlichen Wärme. All dies kann auch nicht mit Geld aufgerechnet
werden.
Frau Jutta Salchow, aus Thüringen stammend , hat bis 1990 als
Erzieherin im einem Kindergarten gearbeitet und wechselte nach der Wende in
die Flüchtlichsberatung nach Hamburg.
Was ist ein Hospiz ??
Hospiz (lat. hospitium Herberge) ist eine Einrichtung der Sterbebegleitung.
Ein Hospiz verfügt meist über wenige Betten und ist ähnlich wie ein kleines
Pflegeheim organisiert. In Deutschland gab es im Jahr 2007 151 stationäre Hospize,
139 Palliativstationen in Krankenhäusern und 1.450 ambulante Hospizdienste.
Geschichte damals
Mit der Gründung (um 370) einer großen Krankenanstalt (genannt Basileias) durch
Basileios den Großen in der Nähe von Caesarea (heute Kayseri, Mittelanatolien)
begann die christliche Hospitalgeschichte
Das Hospital war ursprünglich - im Unterschied zum modernen Krankenhaus
ein Schutzraum für verschiedene Gruppen von schwachen, bedürftigen und obdachlosen
Menschen, in dem vor allem arme Kranke Zuflucht fanden.
Schon im Altertum, wo die Naturmedizin den Vorrang hatte und mit Steinen und
Kräuter geheilt wurde, erkannte man, das die menschliche Zuwendung und die
Stärkung der seelische und körperlichen Kräfte, sehr viel zum Heilungsprozeß
beiträgt.
Das Asklepios Heiligtum wurde im 6./5. Jahrhundert v. Chr. in Griechenland
von Kranken aufgesucht, in der Hoffnung, dass sie hier der Heilgott im Schlaf
heilen und ihnen in Traumorakeln Ratschläge erteilen wird.
In ihm fand nach Entrichtung einer Geldspende (Honorar) der sog. Heilschlaf,
die Inkubation, statt.
Gegen Abend legten sich die Kranken in den hierfür vorgesehenen Räumen auf
die Liegen (griech. kline; daher stammt der Begriff Klinik) nieder. Die Tempeldiener
(griech. [therapeutes]) löschten das Licht und ermahnten alle zur Ruhe.
Die ersten Krankenhäuser gab
es bereits sehr frühzeitig schon im Morgenland, welche unter der Aufsicht des
Sultans standen und mit großen Reichtum ausgestattet waren.
Der Kalif Harun ar-Raschid ließ um 800 eines der ersten islamischen Krankenhäuser
errichten. Die Gründung von Krankenpflegeanstalten ist bei den Muslimen religiös
begründet; Fürsorge für die Armen und Bedürftigen ist eine Pflicht. Das gesetzliche
Almosen (arab. Zakat) ist die Dritte der Fünf Säulen des Islam.
So war die Behandlung der Kranken kostenlos und mit der christlichen Barmherzigkeit
zu vergleichen. Es gab in diesen Krankenanstalten, Apotheken, Bibliotheken
und fließendes Wasser; ferner fanden hier erstmals in der Medizingeschichte
ärztliche Ausbildungen in Theorie und Praxis statt.
Einem Kranken wurde bei der Entlassung einige Taler mit auf den Weg gegeben,
er solle sich Essen und Wein kaufen, um sich zu stärken und dann solle er,
wenn er sich wieder stark genug fühle, an seinen Arbeitsplatz gehen.
Im Abendland war eine Sonderform des Krankenhauses ab etwa 583 die Leprosorien
(von griech. lepra = Aussatz). Relativ isoliert von der übrigen Gesellschaft,
sollten hier die Aussätzigen außerhalb der Kloster- und Stadtmauern ihr Leben
fristen. Die Leprosensiedlungen - später in Deutschland auch Siechenhäuser
genannt bestanden ursprünglich aus Holzhütten, die um eine Kapelle verstreut
lagen.
Der um 1120 in Jerusalem gegründete St.-Lazarus-Orden befasste sich speziell
mit der Pflege von Aussätzigen in Lazaretten. Die Pesthäuser wurden zumeist
vorsorglich gegen die plötzlich hereinbrechende Seuche errichtet. Während die
Leprosorien an den Ausfallstraßen nahe der Stadtmauer lagen, glichen die Pesthäuser
eher Gefängnissen, die sich weit von den Städten befanden. Aus vielen Pesthäusern
gingen erste Irren- und Krankenanstalten hervor zum Beispiel die Berliner
Charité (1710).
Geschichte heute
1967 wurde das St. Christopher's Hospice in Sydenham (bei London) gegründet.
Von dort nahm die heutige Hospizbewegung ihren Anfang. Die Geschichte der Hospize
reicht allerdings weiter zurück.
Ein Hospital oder Hospitium war im Mittelalter
Name von kirchlichen oder klösterlichen Herbergen für Pilger (Pilgerherberge),
Bedürftige (Armenhaus), Fremde (Asyl, vergl. Hotel) oder Kranke, und geht so
dann später auf den Begriff über, der sich zum heutigen Krankenhaus wandelt.
Der ursprüngliche Gedanke der Beherbergung wurde im 19. Jahrhundert
wieder aufgegriffen.
Schon 1842 gründete Madame Jeanne Garnier in Lyon (Frankreich) ein Hospiz,
das sich speziell der Pflege Sterbender widmete. 1879 öffneten die irischen
Schwestern der Nächstenliebe das Our Lady's Hospice for the Care of the Dying
in Dublin. Es gab weitere Hospize, die als Vorläufer zu der Gründung in Sydenham
gelten können.
Die moderne Hospizbewegung und die Palliativmedizin entstanden dagegen in den
1960er Jahren in England und gehen wesentlich auf Dr. Cicely Saunders zurück.
Im von ihr gegründeten St.Christopher's werden etwa 2.000 Patienten und ihre
Angehörigen pro Jahr betreut. Die internationale Hospizarbeit wurde nachhaltig
durch die Arbeit von Elisabeth Kübler-Ross beeinflusst. In Deutschland hat
u. a. Christoph Student viel zur Entwicklung der Hospizbewegung beigetragen.
Im Hospiz bekommen unheilbar Kranke in ihrer letzten Lebensphase eine respektvolle,
umfassende und kompetente Betreuung.
Dabei spielt die Schmerztherapie eine große Rolle. Trauerbegleitung für die
Angehörigen wird angeboten. Träger dieser Häuser der Sterbebegleitung sind
zumeist gemeinnützige Vereine, aber auch Kirchen und gemeinnützige Organisationen
und Stiftungen.
Tips und Ratschläge: Ernährungsberatung
mit Frau Jutta Hagemann
28.02.2009 . Neuere
Studien weisen darauf hin, daß 30% aller Krebsfälle ernährungsbedingt sind.
Laut der Deutschen Krebsgesellschaft DKGkönnten
jährlich 110.000 Menschen weniger an Krebs erkranken, wenn sie sich an die
von Experten empfohlenen Ernährungsweisen halten würden. Dies war der Grund
uns mit Frau Jutta Hagemann, eine kompetente Ernährungsberaterin aus Hagenow,
einzuladen. Sie riet uns, die einheimischen Früchte der Jahreszeiten
zu essen und nicht nur Exoten.
Außerdem sollte man seine Speisen selbst zubereiten, statt auf
Fertiggerichte zurückzugreifen, denn diese enthielten in den meisten Fällen
den Dickmacher Nummer 1, den Zucker. Ein Butterbrot ist, wenn es mal schnell
gehen muß, allemal besser als eine Pizza.
Frau Hagemann gab uns noch viele Tips
und Ratschläge und beantwortete unsere vielen Fragen. Wir gingen alle mit guten
Vorsätzen nach Hause.
Text: Petra Dettmar
Die Ernährungspyramide ist eine grafische Darstellung, die aufgrund von Erkenntnissen der Ernährungswissenschaft
zeigt, in welchem Mengenverhältnis zueinander verschiedene Nahrungsmittel konsumiert
werden sollten, um sich gesund zu ernähren. An der Basis der Pyramide sind
die bevorzugten, an der Spitze die in geringerer Menge zu verzehrenden Nahrungsmittel
eingetragen, so dass das ungefähre Verhältnis augenfällig dargestellt wird.
An der Basis stehen die Stärke enthaltenden Grundnahrungsmittel wie Brot, Reis und
Nudeln (6 bis 11 Anteile). Auf
der nächst höheren Ebene
befinden sich Gemüse und Obst (jeweils 2 bis 3 Anteile). Die dritte Stufe nehmen eiweißreichen Nahrungsmittel wie Milch und Milchprodukte (2
bis 3 Anteile) einerseits sowie Fleisch, Fisch, Geflügel, Eier, Nüsse und Bohnen
(2 bis 3 Anteile). An der Spitze der Pyramide sind Fette, Öle und Zucker zu finden, von denen nur wenig konsumiert
werden sollte.